Mit-Macher-Interview #3

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Tina Klein ist neuestes Mitglied des WohnKulturHof Pluwig e.V.. Der Funke ist direkt übergesprungen, so dass Tina mit Mann und Sohn gerne direkt im WohnKulturHof einziehen möchte. Sie bringt viel Elan mit – und dringend gebrauchtes KnowHow im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Baubiologie.

An der Idee des WohnKulturHof mag ich besonders, …
das Leitbild der „Caring Community“!
Die verschiedenen Generationen können so sehr voneinander profitieren, wenn sie wieder enger zusammenwachsen. Füreinander einstehen, Unterstützung bieten und Hilfe annehmen – das sind für mich die wichtigsten Werte, die wir unseren Kindern mit auf den Weg geben können.

Mit dem WohnKulturHof kann ich meine Vorstellung leben …
von mehr Gemeinschaft, mehr Natur, mehr Vielfalt und somit mehr Wohn- und Lebensqualität.

Ich wünsche mir …
ein nachhaltig geplantes und wohngesund realisiertes Gebäude, das Begegnung fördert, aber auch Rückzug ermöglicht. Aber vor allem seinen Bewohnern und Besuchern Naturnähe schenkt.

Ich freue mich besonders auf …
Lagerfeuerstimmung nach getaner Gartenarbeit.

Ein tolles Gefühl gibt mir, …
dass das Wohnkonzept so viele Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen anspricht. Und damit zeigt, dass der Wunsch nach Gemeinschaft wächst. Teilen für viele doch schöner ist als allein zu besitzen. Und weniger so viel „Mehr“ bedeuten kann…

Verschenke ein Lächeln und freue dich auf das das Spiegelbild, das auf dich wartet.

Tinas Lebensmotto

Mit-Macher-Interview #2


Joachim Albrech ist Gründungsmitglied des WohnKulturHof e.V. und Schatzmeister des Vereins. Als Mit-Initiator ist insbesondere sein Know How und seine Erfahrung in Kommunalplanung und Projektmanagement Gold wert.

An der Idee des WohnKulturHof mag ich besonders, …
dass wir mit den drei Säulen Wohnen, Arbeiten und Kultur auch ein attraktives Angebot für unsere Heimatgemeinde Pluwig und die Mitmenschen hier leisten können.

Mit dem WohnKulturHof kann ich meine Vorstellung leben …
von Gemeinschaft in Vielfalt, also auch leben im Spannungsfeld von Toleranz, Selbstverwirklichung und Rücksichtnahme.

Ich wünsche mir …
dass es uns bald gelingt unsere Gruppe von interessierten Mit-Machern weiter zu vergrößern und sie von der Idee des WohnKulturHof regelrecht anzustecken.

Ich freue mich besonders auf …
anspruchsvolle und vielseitige Angebote in der neu entstehenden KulturScheune.

Ein tolles Gefühl gibt mir, …
wenn ich mit Menschen mit gegenseitiger Wertschätzung eine gemeinsame Idee verfolge, auch wenn wir in einigen Dingen recht unterschiedlich sind.

„Gemeinsam volle Kraft voraus für
zukunftsweisende Ideen“

Joachims Lebensmotto

Erster Stammtisch zieht weitere Interessierte an

Sommer – Sonne – Sonnenschein. Bei herrlichem Sommerwetter fand unser erster Stammtisch unter freiem Himmel direkt beim Grundstück statt, auf dem der WohnKulturHof entstehen wird. Unsere Runde war so bunt und vielfältig – sowohl bei der Zusammensetzung der Menschen als auch bei den diskutierten Themen. Genaus so, wie es sein soll beim WohnKulturHof. Vom gebürtigen Pluwiger im Rentenalter bis hin zum Kleinkind. Ein Themenspektrum von „Organisation der Gemeinschaft“ über „Energieversorgung“ bis hin zu „Permakultur“. Alles in allem ein sehr netter, unterhaltsamer und informativer Abend der uns als Projektteam weiter inspiriert hat. Danke an alle, die dabei waren.

Der nächste Stammtisch findet am Mittwoch, den 28. August im Bürgerhaus in Pluwig beim Sportplatz statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Mit-Macher-Interview #1


Dörthe Pelger ist Gründungsmitglied des WohnKulturHof e.V. und wohnt in direkter Nachbarschaft zu unserem Baugrundstück. Familie Pelger hat 5 Kinder und 3 Katzen.

An der Idee das WohnKulturHofs mag ich besonders …
dass es viel Raum gibt für Begegnung mit anderen Menschen und zugleich die Möglichkeit, mich zurück zu ziehen in meinen ganz privaten Bereich.

Mit dem WohnKulturHof kann ich meine Vorstellung leben, …
dass ich nicht alles (alleine) besitzen muss, was ich brauche. Dinge teilen finde ich sinnvoll. Und das ist ja auch eine wesentliche Idee des Projektes

Ich wünsche mir …
einen Ort der Familie und der Freunde, Zusammenhalt und Individualität, Kreativität und Ruhe, Spannung und Entspannung

Ich freue mich besonders darauf …
wenn der Suppenjazz zum ersten Mal in Pluwig stattfindet.

Ein tolles Gefühl gibt mir …
wenn ich mich mit Menschen umgeben kann, die ich mag und die mich mögen.

„Leben ist das mit der Freude und den Farben –
und nicht das mit dem Ärger und dem Grau!“

Dörthes Lebensmotto